September 22

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Wie gut hörst Du auf Dein Herz – Dein Frühwarnsystem?

By Ironkai

September 22, 2020


Diagnostik

Auch wenn es in der Fitnessbranche bekannt ist, wird es in der Praxis leider so gut wie nie umgesetzt - eine Diagnostik. 

Unser Innenleben wird leider viel zu oft außer acht gelassen.

Primär liegt der Fokus meistens auf dem Bewegungsapparat. Sehr schade. Du und Dein Trainer können Dein Innenleben nicht sehen. 

Doch die gute Nachricht für Dich ist. Du kannst es Messen lassen.

Das Problem

Auch wenn wir uns grundsätzlich gut fühlen, heißt dies nicht automatisch, dass wir auch fit sind. Unser persönliches Empfinden spiegelt uns nicht unseren Gesundheitszustand wieder.


Wie starten die meisten mit dem Training?


Auf welcher Basis wird meistens ein Trainingsplan erstellt? Es findet eine Anamnese statt und es wird häufig eine BIA-Messung durchgeführt. Folgende Dinge werden gemessen:

  • Viszeralfett - Organfett
  • Körperwasseranalyse - 
  • Das Muskel-Fett Verhältnis

Anhand dieser Werte wird dann ein Trainingsplan erstellt. 



Was ist mit Deinen inneren Werten?

Was meistens völlig außer acht gelassen wird, ist Dein Motor - Dein Herz. Dein Körper arbeitet täglich im Hintergrund auf Hochtouren. Er muss Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten abwehren. Dann muss er den täglichen Stress verarbeiten. 

Nun mal angenommen, Dein Körper vollbringt gerade Höchstleistung, da Du sehr gestresst bist. Wie viel Kapazitäten sind dann noch für eine intensive Trainingseinheit vorhanden?


Du und Dein Trainer können dies nicht sehen. Der sicherste Weg ist es, es mit einer Diagnostik messen zu lassen.

Nutze Dein Frühwarnsystem - Dein Herz

Dein Herz vollbringt täglich eine Höchstleistung. Mit über 100.000 Herzschlägen pumpt es 8000 Liter Blut durch Deine Gefäße.


Zielgerichtetes Training beginnt mit einer Anamnese und einer grundlegenden Diagnostik. Wenn dabei Dein Motor (Dein Herz) außer acht gelassen wird, gleicht Dein Training einem Blindflug mit ungewissen Ausgang. Sicherlich garantiert eine Diagnostik nicht den Trainingserfolg. Doch richtig eingesetzt werden Fehlerquellen minimiert und mögliches Gefahrenpotenzial frühzeitig aufgedeckt.



Die nackte Wahrheit unserer Diagnostik

Laut Robert Koch Institut fühlen sich ca. 75 %  der Deutschen fit oder sogar sehr fit. 

Unsere bundesweite Studie in deutschen Fitnessklubs und Sportvereinen zeigt ein völlig anderes Bild:

Jeder 6.

Ist nicht alltagstauglich

Jeder 3.

hat ein zu hohes Stresslevel

Jeder 2.

hat eine eingeschränkte Belastbarkeit

Verlassen wir uns also auf die Aussagen der Kunden, der nach eigenen Angaben "gesund" ist, besteht statistisch bei jedem fünften die Gefahr einer Überlastung. Das bedeutet, dass sich im schlimmsten Fall sein Gesundheitszustand trotz Training sogar verschlechtert.

Quelle: "Valitudo"

Welche Diagnostik ist denn nun die richtige?

Die Palette von angebotenen Tests ist riesig: 

  • Test Deiner Beweglichkeit
  • Körperanalyse Wagen
  • PWC Fitness Test

In diesem Dschungel von ist es gar nicht so leicht, den Durchblick zu behalten. 

Wir nutzen daher 1:1 ein System, welches auch Mediziner nutzen. Dadurch erhalten wir einen tiefen Einblick in Deinen Körper. Hier ein paar wichtige Werte:

  • Dein Schlagvolumen 
  • Dein Herzminutenvolumen
  • Dein Gefäßwiderstand
  • Dein Stressindex

Detail Infos zu den Werten

Schlagvolumen

Das Schlagvolumen ist die Menge Blut, die mit jedem Herzschlag ausgeworfen wird. Es wird zusätzlich noch Dein Schlagindex bestimmt. Dieser gibt Auskunft darüber die Leistungsfähigkeit des Herzens. Er setzt die ausgeworfene Menge Blut in Abhängigkeit zu Deiner Körperproportion. 

Herzminutenvolumen 

Dieser Wert zeigt, wie viel Liter Blut aus dem Herzen ausgeworfen wird in Ruhe. Bei einem Gesunden liegt der Wert zwischen 5-9 l/min. Ein untrainiertes Herz zeigt eine hohe Herzfrequenz und ein niedriges Schlagvolumen.

Gefäßwiderstand

Ein hoher Gefäßwiderstand entsteht durch das Altern der Gefäße. Beschleunigt wird dies durch einen ungesunden Lebensstil. Ist der Widerstand zu hoch, wird das Kreislaufsystem unnötig belastet 

Stressindex

Hier wird das Verhältnis zwischen dem Sympathikus (hat eine aktivierende Wirkung) und Parasympathikus (schwerpunktmäßig für Erholung und Entspannung) gemessen. Wichtig ist hier ein optimales Verhältnis. Ein dauerhaft zu hoher Stressindex führt häufig zu gesundheitlichen Schäden.

Warum Du daher auf eine fundierte Diagnostik setzen sollst, zeigt Dir folgendes Video.

Dein Körper und Deine Entscheidung

Ohne eine umfassende Diagnostik kann keine zielgerichtete Trainingsplanung erfolgen. Ansonsten hängt Dein Erfolg vom Faktor Zufall ab. 

Für eine Diagnostik ist der Einsatz von wissenschaftlich geprüften Konzepten erforderlich.

Worauf willst Du Dein Training aufbauen?

Es reicht eben nicht aus Deine Herzfrequenz zu messen. Die sagt nicht aus, ob Dein Herz ökonomisch arbeitet. Dafür benötigen wir Parameter wie:

  • Schlag- und Herzminutenvolumen (d.h. welche Blutmenge das Herz überhaupt transportieren kann).

Trainiere nicht ins Blaue hinein, sondern hinterfrage ob Dein Training wirklich Deine Herzarbeit verbessert.


Mit eine Diagnostik trainierst Du gezielt wie noch nie!

Dein Rezept für Deine Zielerreichung!

Schritt 1.

Lasse Dich regelmäßig von Deinem Arzt checken.

Schritt 2.

Führe zusätzlich eine fundierte Diagnostik zur Trainingsplanung durch.

Schritt 3.

Lasse Dir auf der Basis der Messergebnisse einen individuellen Trainingsplan erstellen.

Schritt 4.

Trainiere regelmäßig.

Schritt 5.

Kontrolliere Dein Training mit regelmäßigen Re-Checks.

Jetzt liegt es an Dir.

Mache den ersten Schritt und lass Dich beraten.

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